Körperorientiertes SOBUCO oder auch SOLICO in Team und Gruppen
Auch in der Arbeit mit Teams, Gruppen und Organisationen ist die Verkörperung von Beziehungen, Empfindungen, Stellungnahmen erleichternd, verdeutlichend und schnell im Vergleich zu rein gesprächsorientierten Prozessen.
Medien, Symbole und Metaphern und deren Verbindung im Kontaktfeld zwischen den Menschen, das ist methodisch gesehen der Vorteil von körperorientierten Coaching. Dazu dienen z.B. Schnittmuster wie die Theatermetapher* ebenso wie die Idee der geschlossenen Gestalt aus der Gestaltarbeit oder die Modelle von Kets de Vries**. Wichtig ist bei SOBUCO- und SOLICO- Prozessen die starke Einbindung der Körperwahrnehmung und die Verfolgung notwendiger Ausdrucksimpulse.
*Die Theatermetapher hat sich im Coaching bewährt für die Bearbeitung von Prozessen und individuellem Handeln. Viele Menschen denken intuitiv in Bildern des Theaters, wenn sie über Veränderbarkeit von Situationen nachdenken. Daher sind diese Bilder gut geeignet, um im Coaching Veränderungsarbeit zu "inszenieren". Kompetenzentwicklung in diesem Sinne meint, den Klienten so zu unterstützen, dass er selbst handlungsfähig ist und seine definierten Coachingziele erreicht.
"Gestaltung des eigenen Lebens" kann verglichen werden mit verschiedenen Aspekten des Theaters. Mit den verschiedenen Theaterelementen kann daher im Coaching Licht in ein "Thema" gebracht werden und neue Perspektiven können entwickelt werden.
Theaterelemente:
** Kets de Vries fünf pathologische Kulturen :
Auch in der Arbeit mit Teams, Gruppen und Organisationen ist die Verkörperung von Beziehungen, Empfindungen, Stellungnahmen erleichternd, verdeutlichend und schnell im Vergleich zu rein gesprächsorientierten Prozessen.
Medien, Symbole und Metaphern und deren Verbindung im Kontaktfeld zwischen den Menschen, das ist methodisch gesehen der Vorteil von körperorientierten Coaching. Dazu dienen z.B. Schnittmuster wie die Theatermetapher* ebenso wie die Idee der geschlossenen Gestalt aus der Gestaltarbeit oder die Modelle von Kets de Vries**. Wichtig ist bei SOBUCO- und SOLICO- Prozessen die starke Einbindung der Körperwahrnehmung und die Verfolgung notwendiger Ausdrucksimpulse.
*Die Theatermetapher hat sich im Coaching bewährt für die Bearbeitung von Prozessen und individuellem Handeln. Viele Menschen denken intuitiv in Bildern des Theaters, wenn sie über Veränderbarkeit von Situationen nachdenken. Daher sind diese Bilder gut geeignet, um im Coaching Veränderungsarbeit zu "inszenieren". Kompetenzentwicklung in diesem Sinne meint, den Klienten so zu unterstützen, dass er selbst handlungsfähig ist und seine definierten Coachingziele erreicht.
"Gestaltung des eigenen Lebens" kann verglichen werden mit verschiedenen Aspekten des Theaters. Mit den verschiedenen Theaterelementen kann daher im Coaching Licht in ein "Thema" gebracht werden und neue Perspektiven können entwickelt werden.
Theaterelemente:
- das Thema, die Überschrift, die man der Situation geben könnte,
- die Story, die unter dieser Überschrift erzählt wird,
- die Bühne, auf der das Stück aufgeführt wird,
- die jeweiligen Rollen, die in dem Stück gespielt werden (einschließlich der Beziehungen, die diese Rollen entsprechen)
- Intendant und Regisseur, die es für die Organisation des Theaters braucht
- der Inszenierungsstil.
** Kets de Vries fünf pathologische Kulturen :
- Die dramatische Organisation wird durch Hyperaktivismus, Impulsivität, Abenteuerlust und Hemmungslosigkeit gekennzeichnet.
- Die paranoide Organisation äußert sich in einer Überbetonung der organisatorischen Kontrolle. Verdächtigungen und Misstrauen des Managements .
- Die schizoide Organisation leidet unter einem Führungsvakuum, da die oberste Führungskraft dazu neigt, sich zurückzuziehen. Sie legt ein mangelndes Gegenwarts- und Zukunftsinteresse an den Tag, ist uninvolviert und desinteressiert.
- Die zwanghafte Organisation wird durch ihre Rituale und Detailplanung geprägt. Im Vordergrund stehen Gründlichkeit, Vollständigkeit und Konformität, der Schwerpunkt liegt auf Kontroll- und Informationssystemen.
- Die depressive Kultur wird durch Inaktivität, Vertrauensdefizit und eine ausgeprägte konservative Inselhaltung charakterisiert. Die Atmosphäre wird durch Passivität und Ziellosigkeit geprägt und äußert sich in mangelndem Interesse an den Marktbedingungen und damit in einer ausgesprochenen Innenorientierung.